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Yoga und Musik: Eintauchen, Lernen, Atmosphäre bewusst gestalten

Herzlich willkommen! Hier findest du flexible Lernwege, die wirklich zu deinem Alltag passen — mal schnell zwischendurch, mal in Ruhe vertiefen. Jomp Skell? Das bedeutet: Lernen so individuell wie du selbst. Ich hab’s ausprobiert und war überrascht, wie leicht Neues hängen bleibt. Probier’s aus!

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Gebührenstruktur für Programme

Bildung ist so eine Sache, die nie ganz abgeschlossen ist — manchmal frage ich mich, ob Lernen je aufhört. Wer in sich selbst investiert, weiß oft nicht sofort, was am meisten bringt. Verschiedene Angebote richten sich an unterschiedliche Lernziele: Mal will man tief eintauchen, mal lieber flexibel bleiben. Und ehrlich gesagt, das eine passt eben nicht für alle. Manchmal wünscht man sich einfach einen klaren Weg, der die eigenen Ziele unterstützt. Schauen Sie sich die Möglichkeiten an und überlegen Sie: Welche Lernoption fördert Ihre Entwicklung am besten?

  • Fortgeschritten

    Gerade das Fortgeschritten-Paket hebt sich durch den Zugang zu unserem wachsenden Archiv seltener Soundscapes ab—du findest dort Klänge, die ich selbst manchmal im Unterricht einsetze, wenn klassische Playlists einfach zu vorhersehbar sind. Viele, die sich für diese Stufe entscheiden, suchen nicht mehr nach Grundlagen, sondern nach echten Tiefgängen in musikalische Gestaltung und Raumwirkung; das merkt man dann auch an den Fragen, die im monatlichen Live-Workshop gestellt werden. Das Feedback ist zwar zeitlich begrenzt (und manchmal bleibt eine Antwort mal einen Tag aus), aber die Detailtiefe überrascht mich immer wieder. Wer also experimentierfreudig ist und schon ein bisschen Erfahrung mitbringt, fühlt sich hier meist ziemlich wohl – wobei ich zugeben muss, dass spontane Sessions manchmal etwas zu lang geraten.

    310 €
  • Deluxe

    Individuelle Kompositionen, die wirklich auf die Atmosphäre deiner Yoga-Sessions abgestimmt sind—das ist hier Standard, kein Extra. Was den Deluxe-Weg besonders macht? Persönliche Abstimmung mit dem Musiker, nicht nur am Anfang, sondern bei jedem größeren Schritt. Dazu kommt: spezielle Klanglandschaften, die auf Wunsch sogar auf bestimmte Stimmungen oder Tageszeiten eingehen. Und ja, das alles in enger Rücksprache, sodass du nicht das Gefühl hast, in einen fertigen Rahmen gezwängt zu werden. Einmal wurde extra ein sanftes, fast unhörbares Windspiel integriert, weil es an einen bestimmten Ort erinnern sollte. Gerade diese Offenheit für kleine, persönliche Wünsche hebt das Ganze für mich auf ein anderes Level.

    370 €
  • Einstieg

    Was den „Einstieg“ wirklich auszeichnet? Du bekommst eine angenehm überschaubare Basis, die für viele schon reicht – gerade, wenn du dich erstmal rantasten willst oder noch nicht sicher bist, wie tief du wirklich eintauchen möchtest. Drei Dinge fallen dabei besonders ins Gewicht: Erstens, die Musikauswahl ist bewusst reduziert gehalten, was nicht heißt, dass sie beliebig wirkt—einige Tracks sind tatsächlich handverlesen für ruhige Morgenstunden, wenn draußen noch alles dämmert. Zweitens, du bekommst einfache Anleitungen, ohne dass gleich zu viel verlangt wird; Perfektion interessiert hier niemanden, das ist ehrlich gesagt ziemlich entspannend. Und ja, der Fokus liegt mehr auf Atmosphäre als auf Technik—was für viele, die sich einfach nach einer stimmigen Stimmung sehnen, ein angenehmer Nebeneffekt ist.

    190 €
  • Unendlich

    Mit dem „Unendlich“-Weg bringst du nicht nur deine Zeit und Offenheit ein—du wirst auch Teil einer Gemeinschaft, die Yoga-Musik nicht bloß begleitet, sondern spürbar vertieft. Die ständige Möglichkeit, neue Klänge einzubringen (und ehrliches Feedback zu bekommen), gibt dir eine Stimme, die gehört wird. Ganz ehrlich, es ist nicht für alle das Richtige—manchmal braucht man mehr Struktur oder klare Vorgaben, hier bist du eher Mitgestalter als Konsument. Aber gerade das macht’s für manche reizvoll: Die Erfahrung, dass dein Input den Raum wirklich verändert, während du gleichzeitig Zugang zu Experimenten und noch unfertigen Tracks bekommst—das ist schon was Besonderes.

    430 €

Unsere Online-Kurse: Was erwartet Sie?

Als ich mich zum ersten Mal in den Online-Kurs für Yoga-Musik und Ambiente eingeloggt habe, war ich ehrlich gesagt ein bisschen skeptisch – kann man sowas wirklich digital erleben? Aber schon nach den ersten Modulen war ich überrascht, wie praktisch das Ganze aufgebaut ist. Man sitzt nicht einfach nur da und hört einer Theorie zu, sondern wird in kleinen Übungen direkt dazu eingeladen, verschiedene Klanglandschaften auszuprobieren. Während ich Kopfhörer aufhatte, experimentierte ich mit Sounds – mal Meeresrauschen, dann wieder sanfte Flöten – und merkte, wie unterschiedlich die Atmosphäre beim Yoga dadurch wurde. Besonders spannend fand ich, dass wir eigene Playlists zusammenstellen durften, die wirklich zu unserem persönlichen Übungsstil passen. Die Plattform ist ziemlich unkompliziert, und wenn mal was nicht klappt, hilft die Community oder ein kurzer Chat mit der Dozentin. Es gibt jedes Mal so kleine Challenges: „Gestalte heute deine eigene Abendroutine mit Musik und Kerzenlicht.“ Klingt vielleicht simpel, aber es macht einen Unterschied – plötzlich fühlt sich das Wohnzimmer wie ein kleiner Rückzugsort an. Und ich hab gemerkt, dass ich viel achtsamer bin beim Auswählen von Hintergrundgeräuschen. Klar, manchmal vergesse ich die Aufgaben oder mache sie erst später, aber das ist ja das Gute an Onlinekursen: Man bestimmt das Tempo selbst. Diese Freiheit motiviert mich, immer wieder neue Kombinationen auszuprobieren. Und zwischendrin fragt man sich schon mal, ob man je wieder Yoga ohne Musik machen will – ich zumindest nicht.

Erfahre, wie du ein inklusives Arbeitsumfeld schaffen kannst

  • Verbesserung der Schreibfertigkeiten durch regelmäßiges Schreiben von Texten.

  • Verbesserte Kenntnisse über die Nutzung von digitalen Ressourcen für das Lernen.

  • Erweiterung des Wissens über kulturelle Codes und Normen.

  • Höhere Sensibilität für kulturelle Vielfalt in virtuellen Umgebungen

Holen Sie sich neue Fähigkeiten – ganz einfach online.
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Unsere Servicephilosophie

Jomp Skell

Gegründet aus einer tiefen Leidenschaft für Bewegung, Musik und bewusstes Lernen, hat sich Jomp Skell über die letzten Jahre zu einer echten Anlaufstelle für alle entwickelt, die Yoga mit Klang und digitalem Lernen verbinden wollen. Die Gründerin – ursprünglich Musikerin, dann Yogalehrerin – war oft frustriert über die fehlende Verbindung zwischen Körperarbeit, Klanglandschaften und zeitgemäßer Wissensvermittlung. Das Projekt entstand praktisch aus der Not heraus, als sie eines Morgens feststellte, wie inspirierend Musik auf der Yogamatte sein kann, wenn sie nicht nur im Hintergrund läuft, sondern gezielt zur jeweiligen Praxis passt. Ein bisschen wie ein Soundtrack für die eigene Entwicklung. Mit viel Experimentierfreude und einigen Rückschlägen – wer hätte gedacht, wie kompliziert Lizenzrechte für Musik sein können? – wuchs aus einer kleinen Community heraus ein digitales Angebot, das Yoga-Workshops, Playlists und interaktive Lernmodule miteinander verzahnt. Die Plattform setzt auf ein ziemlich interessantes Konzept: Man kann nicht nur Videos oder Audios abrufen, sondern bekommt auch kleine Challenges, die den Transfer in den Alltag erleichtern. Es geht nicht darum, stundenlang vor dem Bildschirm zu sitzen, sondern Erlerntes wirklich auszuprobieren. Mir gefällt besonders, wie intuitiv sich alles anfühlt; da gibt’s keine versteckten Menüs und man kann sofort zwischen verschiedenen Lernwegen springen. Was die Online-Technologien angeht, ist Jomp Skell irgendwie anders als die meisten Lernplattformen, die ich kenne. Die Kurse sind modular aufgebaut, aber nicht nach dem klassischen Schema – stattdessen kann man eigene Schwerpunkte setzen und bekommt je nach Stimmung oder Tagesform musikalische Empfehlungen, die direkt in die Sessions eingebettet sind. Das fühlt sich fast ein bisschen wie ein persönlicher DJ an, der genau weiß, wann die Musik entspannen oder anregen soll. Dazu gibt’s Foren, Live-Streams und sogar kleine virtuelle Retreats, bei denen man mit anderen gemeinsam übt, lacht und manchmal auch improvisiert. Es ist dieser Mix aus Technik und echter menschlicher Nähe, der viele überrascht. Eine Schülerin hat es neulich so beschrieben: „Ich hatte immer das Gefühl, irgendwas fehlt beim Online-Yoga – bei Jomp Skell war plötzlich alles stimmig, als ob mein Wohnzimmer zur Oase wird.“ Das trifft es ziemlich gut, finde ich. Denn am Ende geht’s nicht nur um Bewegung oder Musik, sondern um das Gefühl, am richtigen Ort zu sein – selbst wenn dieser Ort gerade digital ist.
Klothilde Online-Community-Moderator

Klothilde hat eine ganz eigene Art, wie sie Yoga-Musik und das passende Ambiente im Unterricht behandelt – manchmal beginnt sie einfach mit einer ungewöhnlichen Klangaufnahme aus einer Straßenecke in Mumbai und stellt die Frage: Was macht das mit euch? Sie sagt oft, dass Theorie ohne Praxis wie ein leeres Klangschale sei; deshalb bringt sie immer wieder echte Szenarien ein, meist aus ihrem Netzwerk von Musikern und Yogalehrern. Jomp Skell schätzt genau diesen Ansatz, weil er sich von den üblichen starren Lehrmethoden abhebt. Oft hört man sie im Unterricht für ein paar Minuten schweigen, um die Stille als Teil des Ambientes bewusst zu machen – ziemlich wirkungsvoll. Klothilde hinterfragt ständig bestehende Annahmen, noch bevor sie irgendetwas erklärt oder eine Methode vorschlägt. Sie besteht darauf, dass die Studierenden erst einmal infrage stellen, was sie für selbstverständlich halten. Das sorgt manchmal für irritierte Gesichter, aber genau da beginnt das eigentliche Lernen, sagt sie. Ihre Unterrichtsräume sind nie ganz aufgeräumt; irgendwo liegen immer Notenblätter, eine tibetische Klangschale oder ein halb ausgetrunkenes Glas Chai herum – das wirkt irgendwie lebendig und zeigt, dass hier Prozesse am Laufen sind. Was ihren Hintergrund betrifft: Klothilde ist schon lange dabei, sie hat den Wandel der Yoga-Musik von simplen Klangteppichen zu komplexen Soundscapes mitverfolgt. In den letzten Jahren hat sie sich gezielt mit der Geschichte und Entwicklung des Genres beschäftigt, was ihren Unterricht deutlich geprägt hat. Viele berichten später, dass sie nach einem Kurs bei ihr nicht nur anders über Yoga-Musik, sondern generell anders über Lernen denken. Ihre kleine, aber sehr aktive Community aus Praktikern hält sie mit neuen Trends auf dem Laufenden – was dazu führt, dass im Unterricht manchmal ein brandneues Sample läuft, das noch nicht mal veröffentlicht ist.

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Zugang zu Kontaktdaten

Manchmal weiß man gar nicht, wo man anfangen soll—gerade bei neuen Kursen. Bei Jomp Skell kannst du dir erst mal ganz in Ruhe eine Kursdemonstration anschauen oder eine Probestunde machen. Das hilft oft, die eigenen Fragen zu klären oder einfach ein Gefühl für den Unterricht zu bekommen. Wenn du magst, melde dich einfach – die ersten Schritte sind oft die wichtigsten auf dem Weg zum Ziel.

Jahnallee 4, 04109 Leipzig, Germany

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Jomp Skell

Wenn du manchmal das Gefühl hast, dein Körper gibt dir Rätsel auf—glaub mir, du bist nicht allein; bleib neugierig, frag nach, und lass uns gemeinsam herausfinden, was Gesundheit wirklich für dich bedeutet.

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